Was für uns selbstverständlich ist
Gottesdienste feiern, gemeinsam beten, in der Bibel lesen und öffentlich über Jesus Christus sprechen: In Deutschland ist all das durch die Religionsfreiheit geschützt. Für Millionen Christinnen und Christen weltweit sieht die Realität anders aus. Der Weltverfolgungsindex 2026 von Open Doors zeigt, wie stark der Druck vielerorts ist. Am 8. November rückt der Weltweite Gebetstag für verfolgte Christen besonders die Situation in Nigeria und Syrien in den Mittelpunkt.