Jahresklausur des BFP-Vorstands

Erwartungsvoll nach vorne schauen

BFP-Vorstand um Präses Holthuis (Mitte) bei der Klausur im Januar 2023 (Bild: BFP)

Erzhausen (da) - Vom 10. bis 12. Januar ist der Vorstand des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) in Sprockhövel zu seiner Jahresklausur zusammengekommen. Über drei Tage haben die Vorstandsmitglieder in der Nähe von Wuppertal getagt und neben dem dankbaren Rückblick auch einen erwartungsvollen Ausblick auf die Projekte der Zukunft gewagt.

Kurze Reports zu den Aus­richtungs­punkten des BFP machten deutlich, welche enorme Dy­na­mik der Bund in den letzten Jahren entwickelt hat. Ob die Gemeindekonferenzen "Spirit­Cons", die Gemeindeberatung und das CBI-Training, die Einrichtung einer Schieds­stelle, modulares Studium und vieles mehr ist inzwischen etabliert. Durch die bewusste Platzierung von Startup-Center für Ge­mein­de­grün­dungen und die Betonung, wie wichtig dieses Thema ist, ist der BFP in den letzten Jahren stetig gewachsen und zählt inzwischen über 900 Mitgliedsgemeinden.

Gebet als bestimmen­des Element

Verteilt über die drei Tage nahm sich der Vorstand Zeit, für jeden An­we­senden zu beten, sowie per­sönliche Wert­schätzung zum Ausdruck zu bringen. Präses Fried­helm Holthuis war es wichtig, dabei auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören und dem pro­phe­tischen Wort Raum zu geben. Auch für die verschiedenen Bereiche und Anliegen wurde gemeinsam gebetet und auf Gottes Stimme für die Zukunft der Be­wegung gehört.

Das Resümee dieser Tage: Das Momentum der letzten Jahre ist ein Ge­schenk Gottes für den Bund. Zugleich wolle man als Vorstand erwartungsvoll und mit Glau­ben nach vorne schauen.

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